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Was ist ein B2B-CRM-System und wie wählt man das richtige aus?

HubSpot CRM hilft Unternehmen, die mit Geschäfts- und Firmenkundschaft arbeiten, Daten zu zentralisieren, Prozesse zu automatisieren, Umsätze gezielt zu steigern und Kundenzufriedenheit zu stärken. Starten Sie kostenlos und skalieren Sie flexibel mit Ihrem Wachstum.

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CRM-Software für B2B

Was ist B2B-Kundschaft?

B2B-Kunden und Kundinnen sind Geschäftskundschaft, also Unternehmen oder Organisationen, die Produkte, Software sowie Dienstleistungen von anderen Unternehmen kaufen, um ihre eigenen Prozesse zu optimieren, ihren Umsatz zu steigern oder ihr Geschäft weiterzuentwickeln.

Typisch für B2B ist, dass nicht an Endverbrauchende verkauft wird, sondern an professionelle Abnehmende mit konkreten geschäftlichen Anforderungen.

Zum Beispiel:

  • Siemens bietet Automatisierungs- und Softwarelösungen für Industrieunternehmen an, damit diese ihre Produktions- und Fertigungsprozesse effizienter steuern und digitalisieren können.
  • DATEV stellt Software- und Cloud-Lösungen für Unternehmen, Steuerkanzleien und andere professionelle Organisationen bereit, um Buchhaltung, Lohnabrechnung und digitale Zusammenarbeit effizienter zu gestalten.

Warum sollten B2B-Unternehmen ein CRM nutzen?

Ein B2B-CRM-System ist für das komplexere Kundenbeziehungsmanagement im B2B-Bereich konzipiert und unterscheidet sich damit deutlich von einem CRM-System für den B2C-Bereich.

B2B-Vertriebsprozesse sind oft anspruchsvoller, zeitintensiver und involvieren in der Regel mehrere Beteiligte. Außerdem ist die Beziehung zu Geschäftskundschaft im Vergleich zu Privatkundschaft oft individueller und wird stärker personalisiert. Ein B2B-CRM berücksichtigt diese Aspekte und ermöglicht eine maßgeschneiderte Nachverfolgung von Vertriebszyklen, von der Akquise bis zur Kundenbindung.

Zusätzlich erleichtern das Automatisieren von Aufgaben im Vertrieb und Marketing (wie z. B. Lead-Qualifizierung, Terminbuchung, Follow-ups, Kampagnenerstellung) und die zentral gebündelten Kundeninformationen die Interaktion mit Firmenkundschaft deutlich.

Was sind die Vorteile eines CRM-Systems für B2B-Unternehmen?

Lange und schwer planbare Vertriebszyklen, komplexe Kundenbeziehungen, aufwendige Angebotsprozesse sowie mangelnde Personalisierungsmöglichkeiten und steigende Serviceanforderungen stellen B2B-Unternehmen vor Herausforderungen. Außerdem arbeiten in vielen Unternehmen Vertrieb, Marketing, Service und operative Bereiche immer noch nicht auf der gleichen Datenbasis.

Ein B2B-CRM-System schafft hier die notwendige Verbindung: Es beseitigt Datensilos, automatisiert Prozesse und vernetzt Teams sowie Kanäle besser miteinander. So haben Unternehmen im B2B-Bereich mehr Zeit für die Betreuung und den Austausch mit ihrer Kundschaft.

Bessere Zusammenarbeit zwischen Teams

Wenn Marketing, Vertrieb und Service in einem gemeinsamen System und damit mit denselben Daten und Workflows arbeiten, gehen Informationen seltener verloren, Übergaben werden sauberer und das Kundenerlebnis wird konsistenter. Das ist besonders im B2B-Bereich wichtig, da mehrere Teams an der Customer Journey und der Kundenbetreuung beteiligt sind.

Weniger manuelle Arbeit durch Automatisierung

Eine CRM-Software reduziert mit Hilfe von Workflows, Vorlagen und KI-Agenten wiederkehrende manuelle Aufgaben wie Dateneingabe, Datenübertragungen, Status-Updates, Nachverfolgung und Kundenmanagement. Dadurch gewinnen Teams Zeit für wertschöpfende Vertriebs- und Kundenarbeit und können auch ohne zusätzliches Personal skalieren.

Mehr Transparenz durch zentrale Daten

Ein CRM-System bündelt Kunden-, Unternehmens- und Interaktionsdaten aus verschiedenen Quellen und sorgt dafür, dass diese automatisch strukturiert, bereinigt und für Analysen nutzbar gemacht werden. So lassen sich Datensilos aufbrechen und ein klares, zentrales Kontaktmanagement schaffen.

Strukturierte Steuerung langer Vertriebszyklen

Komplexe Verkaufszyklen lassen sich in anpassbaren und übersichtlichen Sales-Pipelines abbilden. So behalten Vertriebsteams jederzeit den Überblick, können Leads besser qualifizieren sowie Vertriebschancen einfacher nachverfolgen und gezielt nachfassen, wenn ein Deal ins Stocken gerät.

Möglichkeiten für mehr Personalisierung

Mit Hilfe einer CRM-Lösung können B2B-Unternehmen, Kunden- und Interaktionsdaten sowie Präferenzen und Produkte zentral bündeln und für eine gezieltere Kundenansprache nutzbar machen. So lassen sich Inhalte, Follow-ups und Vertriebs- sowie Marketingaktivitäten besser auf Unternehmen, Ansprechpartner und Kaufphasen abstimmen.

Flexibel skalieren, nahtlos integrieren

Einfache Tools und manuelle Lösungen reichen anfangs oft aus, werden mit wachsenden Anforderungen jedoch schnell zum Hindernis. Ein CRM hilft dabei, Prozesse strukturiert auszubauen, ohne dass Abläufe unnötig kompliziert werden oder zusätzliches Personal im gleichen Maße aufgebaut werden muss. Zudem lässt sich ein CRM in der Regel in die bestehende Systemlandschaft integrieren, um Prozesse und Datenflüsse nahtlos miteinander zu verbinden.

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Welche Funktionen sollte ein CRM für B2B-Unternehmen haben?

Um den komplexen Anforderungen eines B2B-Unternehmens gerecht zu werden, braucht es ein CRM-Tool, das mithält und genau die Funktionalitäten bietet, die für strukturierte Prozesse, eine enge Zusammenarbeit zwischen Teams und den gezielten Aufbau von Kundenbeziehungen erforderlich sind. Auf folgende Funktionalitäten kommt es für B2B-Unternehmen besonders an:

1. Optimierung von Geschäftsprozessen

Eine CRM-Software für B2B-Unternehmen integriert eine Reihe von Funktionen, die darauf abzielen, sämtliche Geschäftsprozesse eines Unternehmens zu optimieren. Verkaufsprozesse im B2B-Bereich sind länger und komplexer als im B2C-Bereich und erfordern eine regelmäßige Kontrolle sowie ein sorgfältiges und kollektives Kundenbeziehungsmanagement. Ein CRM unterstützt die Erstellung und Einhaltung einer effektiven Geschäftsstrategie für Unternehmen, die sich an Firmenkundschaft richtet.

Sie haben die Möglichkeit, Kontakten einen Status zuzuweisen (wie z. B. Lead, Neukundschaft, Verkaufsangebot, laufende Verhandlungen, abgeschlossener Verkauf) und die einzelnen Phasen der Geschäftsbeziehung in Echtzeit zu kontrollieren. Diese Funktionalität trägt zur Optimierung der Vertriebspipeline des Unternehmens bei, was insbesondere bei einem großen Kundenportfolio nützlich ist.

Ein B2B-CRM bietet außerdem konkrete Tools zur Unterstützung der Kundenbeziehungen, die den Verkaufsprozess reibungsloser gestalten sollen. Dazu gehören:

  • Erstellung individueller Angebote
  • Automatisierung der Bearbeitung von Angebotsanfragen
  • Speicherung von Geschäftsdokumenten
  • Erstellung von aktuellen Produktbibliotheken
  • Mobile Anwendung, die einen kontinuierlichen und geräteübergreifenden Zugriff auf Geschäftsdaten ermöglicht

Diese Funktionen sind besonders nützlich bei zahlreichen, langen und komplexen Transaktionen, die ein hohes Maß an Detailgenauigkeit und Nachverfolgbarkeit sowie eine optimierte Produktivität erfordern. Ein B2B-CRM ermöglicht somit die Verarbeitung großer Mengen an Informationen, die die Kundenbeziehung betreffen, und unterstützt gleichzeitig zentralisiert kanalübergreifende Marketingaktivitäten.

2. Sales Automation

Ein B2B-CRM bietet Funktionen, die darauf ausgelegt sind, den Prozess der Vertriebsautomatisierung eines Unternehmens zu erleichtern und zu unterstützen. Diese Tools optimieren die Erstellung zahlreicher Aufgaben im Bereich des Kundenbeziehungsmanagements und vereinfachen das Tracking potenzieller Kundschaft.

Tools und Lösungen für die Automatisierung von sich wiederholenden und zeitaufwändiger Aufgaben in einem CRM für den B2B-Bereich sind:

Durch die Nutzung von Sales-Automation-Software sparen Vertriebsteams wertvolle Zeit und können sich auf Aufgaben mit hohem Mehrwert konzentrieren.

3. Lead-Generierung und Lead-Nurturing

Ein CRM lohnt sich für Unternehmen, die alle ihre Leads genau verfolgen möchten. Gerade im B2B-Bereich können diese Leads aufwändiger zu verwalten sein. Zum einen durch längere und komplexere Vertriebszyklen und zum anderen aufgrund mehrerer Ansprechpartner.

Die Verwendung eines B2B-CRM ermöglicht es den Vertriebsteams eines Unternehmens in erster Linie, den Prozess der Lead-Generierung durch Automatisierungsfunktionen zu optimieren. Ein CRM bietet außerdem die Möglichkeit, den Status der Leads ständig aktuell zu halten und den Lead-Nurturing-Prozess (die Pflege der Beziehungen zu den Leads) reibungsloser zu gestalten.

Zu den wichtigsten Funktionen eines CRM-Systems für B2B-Unternehmen gehören deshalb Tools für die Lead-Generierung und das Lead-Nurturing, wie:

4. Abstimmung zwischen Marketing, Vertrieb und Kundenservice

Ein CRM-System hilft dabei, die Arbeit verschiedener Teams in einem Unternehmen besser aufeinander abzustimmen und zu koordinieren. Egal ob Marketing, Vertrieb oder Kundenservice, all diese Teams benötigen effiziente und zuverlässige Tools, um ein konsistentes Kundenerlebnis und kontinuierliche Kundenbeziehungen zu gewährleisten.

Zudem sind in B2B-Unternehmen an den Verkaufsprozessen eine Vielzahl von Fachleuten beteiligt, sodass oft eine tägliche und detaillierte Nachbearbeitung und Überwachung notwendig ist.

Ein CRM für B2B enthält daher eine Reihe von Funktionen, die für die Umsetzung einer gemeinsamen und effektiven Kundenbeziehungsstrategie unerlässlich sind:

Wie wählen Sie das richtige CRM für Ihr B2B-Unternehmen aus?

Ein B2B-CRM-System ist eine zentrale Grundlage für starke Kundenbeziehungen sowie effiziente Prozesse und beeinflusst Vertrieb, Marketing und Service gleichermaßen. Bei der Auswahl einer passenden B2B-CRM-Lösung sollten daher neben den oben genannten Funktionen auch folgende Kriterien berücksichtigt werden:

1. Ziele, Funktionen und Integrationen

Definieren Sie zunächst, was Sie mit der Einführung einer CRM-Lösung in Ihrem B2B-Unternehmen erreichen möchten. Auf dieser Basis können Sie die Funktionen bestimmen, die Ihre Ziele unterstützen und die im Arbeitsalltag relevant sind. Wichtig ist außerdem, dass sich das CRM in bestehende branchenspezifische Systeme und Tools integrieren lässt.

  • Tipp: Erstellen Sie eine Checkliste mit Ihren strategischen Prioritäten.

2. Budget und Gesamtkosten

Unternehmen können heute zwischen verschiedenen CRM-Modellen wählen, von abonnementbasierten SaaS-Lösungen bis hin zu klassischer Lizenzsoftware sowie kostenlosen oder kostenpflichtigen Systemen.

Entscheidend ist, nicht nur auf den Einstiegspreis zu schauen, sondern die Gesamtinvestition realistisch zu bewerten. Dazu zählen neben dem eigentlichen Softwarepreis auch Kosten für Implementierung, Schulungen, individuelle Anforderungen, den laufenden Betrieb und mögliche Zusatzgebühren.

  • Tipp: Überprüfen Sie den langfristigen Nutzen und Kosten im Arbeitsalltag.

3. Compliance-Unterstützung

Besonders für B2B-Unternehmen, die mit sensiblen Kunden- und Unternehmensdaten arbeiten, sollten Datensicherheit und DSGVO-konforme Prozesse bei der Auswahl eines CRM-Systems eine zentrale Rolle spielen. Entscheidend sind dabei die rechtssichere Verarbeitung von Geschäftskundendaten, die Unterstützung von Auftragsverarbeitungsverträgen (AVV) sowie mehrstufige Zugriffsrechte, sicheres Hosting und eine zuverlässige Datenverschlüsselung.

  • Tipp: Achten Sie auf klare Angaben zu Sicherheit und DSGVO.

4. Benutzerfreundlichkeit

Eine benutzerfreundliche CRM-Lösung ist für B2B-Unternehmen ein entscheidender Erfolgsfaktor. Eine Plattform, die sich intuitiv und einfach bedienen lässt, erleichtert die Einführung im Team, verbessert die Nutzung im Arbeitsalltag, reduziert den Bedarf an Schulungen und steigert den potenziellen ROI.

  • Tipp: Holen Sie sich Feedback von Ihrem Team ein.

5. Skalierbarkeit

Auch die Unternehmensgröße und Mitarbeiterzahl spielen bei der Auswahl eines CRM-Systems eine wichtige Rolle, da KMU und Großunternehmen unterschiedliche Anforderungen haben. Entscheidend ist deshalb, dass sich das CRM flexibel anpassen lässt und mit der Weiterentwicklung Ihres B2B-Unternehmen mitwächst. Wenn neue Prozesse, Teams, Produkte oder Standorte hinzukommen, sollte das CRM problemlos erweitert werden können, ohne Abläufe unnötig zu verkomplizieren oder Prozesse komplett neu aufsetzen zu müssen.

  • Tipp: Denken Sie langfristig.

Starten Sie noch heute mit HubSpot CRM

Von der Lead-Generierung über Kontaktmanagement bis hin zur Kundenbetreuung, HubSpot bietet alle relevanten Funktionen, die B2B-Unternehmen zum Erfolg brauchen.

Warum B2B-Unternehmen auf HubSpot setzen sollten

HubSpot CRM bildet die gesamte Buyer Journey im B2B auf einer zentralen Plattform ab, von der Lead-Generierung bis hin zur Kundenbetreuung. Das intelligente, KI-gestützte CRM unterstützt B2B-Unternehmen dabei, personalisierte Kundenerlebnisse zu schaffen, komplexe Vertriebszyklen abzubilden und Prozesse effizienter zu automatisieren. Mit über 2.000 Integrationen lässt sich HubSpot zudem nahtlos in bestehende Tool-Landschaften einfügen.

Starten Sie kostenlos und passen Sie die Plattform flexibel an die Anforderungen und das Wachstum Ihres B2B-Geschäfts an.

Diese B2B-Unternehmen vertrauen auf HubSpot:
FinTecSystems, Babbel und Swat.io

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Verdreifachung der Average Deal Sizes innerhalb eines Jahres

Die B2B-Abteilung der weltweit erfolgreichen Sprachlern-App Babbel hat nach dem HubSpot-Rollout 2018 erfolgreich ihre Sales- und Marketing-Prozesse automatisiert und so mehr als 800 Unternehmenskunden dazugewonnen.
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FinTecSystems setzt auf ganzheitliche CRM-Strategie

FinTecSystems setzt auf HubSpot, um Kundendaten zentral zu verwalten, Teams besser auszurichten und Prozesse entlang der Customer Journey zu automatisieren. So steigerte das Unternehmen die Zahl der generierten Leads um 972 %, den organischen Traffic um 64 % und die Session-to-Contact-Rate um 1.136 %.
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Swat.io erzielt mehr Effizienz mit Automatisierung

Swat.io führt mit Hilfe von HubSpot Marketing, Sales und Account Management zusammen und automatisiert manuelle Abläufe. Das Ergebnis: 59 % mehr Kundschaft, 24 % mehr Umsatz und mehr Kapazitäten für qualifizierte Enterprise-Deals.

Häufig gestellte Fragen

Finden Sie hier Antworten auf häufig gestellte Fragen zu CRM-Software für B2B-Unternehmen:

Die wichtigsten Vorteile eines B2B-CRM-Systems sind:

  • Zentralisierung der Kundendaten, die allen Teams zugänglich sind

  • Automatisierung wiederkehrender Aufgaben (wie z. B. Nachfassaktionen, Lead-Scoring oder Terminplanung)

  • Personalisierung der Kundenbeziehung

  • Umsatzsteigerung durch Optimierung der Vertriebspipeline

  • Abbildung langer und komplexer Vertriebyzyklen

Ein B2B-CRM ist eine Softwarelösung, die speziell auf die Anforderungen von Unternehmen ausgelegt ist, die mit Geschäftskundschaft arbeiten. Im Unterschied zu einem B2C-CRM berücksichtigt ein B2B-CRM die typischen Merkmale von Unternehmensverkäufen: längere Verkaufszyklen, mehrere Entscheidungsträger innerhalb einer Organisation (sogenannte Buying Center oder Decision-Making Units), höhere Auftragswerte und eine stärkere Personalisierung der Kundenbeziehung. Während ein B2C-CRM primär auf Volumen und schnelle Transaktionen ausgerichtet ist, liegt der Fokus eines B2B-CRM auf der systematischen Pflege komplexer Geschäftsbeziehungen über einen längeren Zeitraum hinweg.

Ein leistungsfähiges B2B-CRM sollte mindestens diese Kernfunktionen abdecken: zentrales Kontakt- und Account-Management, Pipeline-Management zur Steuerung des Vertriebsprozesses, Sales-Automatisierung für wiederkehrende Aufgaben, Lead-Scoring und Lead-Nurturing, eine E-Mail-Marketing-Integration sowie Reporting- und Analytics-Funktionen. Darüber hinaus sind Funktionen für die Zusammenarbeit zwischen Marketing, Vertrieb und Kundenservice entscheidend, insbesondere in B2B-Unternehmen, in denen mehrere Mitarbeitende an einem Account beteiligt sind.

HubSpot CRM bündelt diese Funktionen in einer integrierten Plattform und stellt bereits in der kostenlosen Version wichtige Basisfunktionen bereit.

Ja. HubSpot bietet eine skalierbare CRM-Plattform, die sich flexibel an die Anforderungen und Umstände von B2B-Unternehmen jeder Größe anpassen lässt. Bereits für kleine B2B-Teams lohnt sich HubSpot CRM, um Kundendaten zentral zu bündeln und Vertriebsprozesse sauber zu strukturieren. Auch für mittelständische und große B2B-Unternehmen eignet sich HubSpot, da sich Abläufe durch zusätzliche Funktionen für z. B. Automatisierung, Reporting und Kundenverwaltung effizienter skalieren lassen, ohne dass der Personalaufwand im gleichen Maße steigen muss.

Ja. HubSpot integriert KI über die gesamte Plattform hinweg und unterstützt B2B-Unternehmen dabei, Kundenkommunikation, Follow-ups und wiederkehrende Aufgaben effizienter zu erledigen. Mit den KI-Agenten von HubSpot lassen sich unter anderem Inhalte schneller erstellen, neue Leads identifizieren, Supportanfragen bearbeiten sowie Vertriebs- und Serviceaktivitäten besser priorisieren und steuern.

Ja. HubSpot stellt Funktionen bereit, die Unternehmen bei der Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) unterstützen. Dazu gehören unter anderem Funktionen für Einwilligungs- und Abonnement-Management, die Dokumentation von Rechtsgrundlagen für die Verarbeitung sowie Möglichkeiten zur Löschung personenbezogener Daten auf Anfrage. Wenn HubSpot zur Verarbeitung personenbezogener Daten eingesetzt wird, ist zudem in der Regel ein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bzw. eine Data Processing Agreement (DPA) erforderlich. Zusätzlich bietet HubSpot verschiedene Rechenzentrumsstandorte an, darunter auch in der Europäischen Union.

Ja. HubSpot CRM lässt sich über den App Marketplace mit zahlreichen Drittanbieter-Integrationen verbinden. Dazu zählen unter anderem E-Mail-Tools, Projektmanagement-Software und weitere Business-Anwendungen. Für individuelle Anforderungen stehen zudem umfangreiche APIs zur Verfügung, über die sich eigene Integrationen entwickeln lassen. Gerade im B2B-Bereich ist das wichtig, weil sich HubSpot so nahtlos in bestehende Systemlandschaften einfügen lässt.

HubSpot CRM ist in einer dauerhaft kostenlosen Basisversion verfügbar, mit der B2B-Unternehmen Kontakte, Deals und Vertriebsprozesse zentral verwalten können. Für wachsende Teams bietet HubSpot kostenpflichtige Pakete von Starter bis Enterprise, die zusätzliche Möglichkeiten für Automatisierung, Reporting, Integrationen und skalierbare Prozesse schaffen. 

Die Starter-Paket kostet im aktuellen Aktionsangebot 7 € pro Lizenz/Monat bei jährlicher Zahlung und regulär 20 € pro Lizenz/Monat. Im Marktvergleich liegen die Einstiegspreise anderer CRM-Anbieter, wie z. B. Microsoft, Salesforce oder SAP, je nach Lösung und Funktionsumfang häufig über denen von HubSpot.

(*Preisinformationen Stand Juni 2026. Aktuelle Preise finden Sie auf der HubSpot-Preisseite.)

Wie lange die Implementierung dauert, hängt vor allem von den Anforderungen des Unternehmens und dem Umfang der gewünschten Konfiguration ab.

Kleinere B2B-Unternehmen können ein Basis-Setup oft innerhalb von 2 bis 4 Wochen produktiv nutzen. Für ein erweitertes Setup mit Integrationen, Automatisierung und ausgebauten Vertriebsprozessen sind häufig 2 bis 3 Monate realistisch. In größeren Enterprise-Projekten mit komplexen Systemlandschaften und mehreren Teams kann die Einführung auch 6 bis 12 Monate dauern.

HubSpot unterstützt diesen Prozess mit eigenen Migrationsservices und über Solutions Partner.

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HubSpot vereint Marketing, Vertrieb und Service auf einer leistungsstarken, KI-gestützten CRM-Plattform, damit B2B-Unternehmen ihre gesamte Customer Journey effizient steuern können. Starten Sie kostenlos und skalieren Sie flexibel mit Ihrem Wachstum, ohne die Komplexität herkömmlicher Software.