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Loop-Marketing
Phase 2: Anpassen

Meistern Sie die zweite Phase des Loop-Marketings, um personalisierte Erlebnisse zu schaffen, die bei der Kundschaft ankommen.

Was bedeutet Anpassen beim Loop-Marketing?

Loop-Marketing

In Phase 1 des Loop-Marketings haben Sie Ihre Markenidentität bestimmt. Die KI ist jetzt in der Lage, Inhalte zu generieren, die Ihr Unternehmen repräsentieren. Aber wenn man alle in einer Zielgruppe auf dieselbe Art und Weise anspricht, kann man es auch gleich ganz bleiben lassen.

Die Anpassungsphase des Loop-Marketings verwandelt Ihre generischen Botschaften in persönliche Mitteilungen, die eine echte Verbindung zu jeder einzelnen Person herstellen.

 

 

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Warum die Anpassungsphase so wichtig ist

Die klassische Personalisierung endet mit „Hallo {Name}“. Die Phase des Anpassens geht noch weiter: Sie nutzt Verhaltensdaten, Absichtssignale und den Kontext, um Botschaften zu erstellen, die Ihre potenziellen Kundinnen und Kunden ansprechen, ihre Bedürfnisse antizipieren und entsprechend darauf reagieren.

Die 4 Kernpunkte des Anpassens beim Loop-Marketing

 

Reichern Sie Ihre Kundendaten an.

  • Erfassen von Verhaltenssignalen
  • Integration von Kaufabsichtsdaten
  • Anreicherung durch KI
  • Vereinheitlichung von CRM-, Web- und Konversationsdaten
  • Identifizierung von Schlüsselmomenten in der Customer Journey

Definieren Sie Ihre Zielgruppensegmente.

  • KI-basierte Segmentierung und verhaltensorientiertes Targeting
  • Identifizierung von Zielgruppen mit hohem Interesse
  • Erstellung dynamischer Kohorten
  • Prädiktive Konversionsanalyse
  • Customer-Journey-Abbildung pro Segment

Gestalten Sie Ihre Inhalte wirklich persönlich.

  • Generierung von hyperpersonalisierten Nachrichten
  • Kontextabhängige Anpassung in Echtzeit
  • Dynamische E-Mails auf Basis von CRM-Daten
  • CTAs angepasst an die individuelle Journey

Gewährleisten Sie menschliche Qualität.

  • Qualitätskontrolle
  • Validierung der Markenkohärenz
  • Überprüfung der sachlichen Richtigkeit
  • Anpassung des Personalisierungsgrads
  • Dokumentation der Best Practices

Traditionelle Personalisierung Loop-Marketing-Ansatz
„Hallo {Name}“
Grundlegende demografische Segmentierung
Gleiche Nachricht für alle innerhalb eines Segments    
Manuelle Segmentaktualisierung
Wenig Kontextualisierung
„Woher wussten sie, dass ich genau das brauche?“
Verhaltens- und absichtsorientierte Segmentierung
Einzigartige Nachricht für jede Interaktion
Dynamische Segmente, die in Echtzeit aktualisiert werden
Kontextbezogene Personalisierung an jedem Kontaktpunkt

 

Was ist der Unterschied? Personalisiert vs. persönlich

Die Phase des Anpassens basiert auf einem wichtigen Unterschied, der das Kundenerlebnis verändert.

Dazu verwenden Sie grundlegende Variablen wie Name, Unternehmen oder Branche. Das ist wirksam, aber vorhersehbar.

Dabei werden tatsächliche Verhaltensweisen, Absichtssignale und Kontext berücksichtigt, um eine Nachricht zu erstellen, die speziell für diese Person in genau diesem Moment ihrer Journey geschrieben zu sein scheint.

Warum ist die Anpassungsphase jetzt so entscheidend?

  Die Entwicklung der Technologie und des Nutzerverhaltens
2023

Das Zeitalter der Personalisierung

B2B-Kundschaft, die an personalisierte Erlebnisse gewöhnt sind (Netflix, Amazon), verlangen das gleiche Maß an Personalisierung bei ihren geschäftlichen Einkäufen. Allgemeine Botschaften verlieren schnell ihre Wirkung.

2024

Die Intelligenz der Absichtssignale

KI-Tools sind in der Lage, komplexe Absichtssignale in Echtzeit zu erkennen und zu analysieren. Unternehmen, die sich diese Vorteile zunutze machen, schaffen wesentlich relevantere Erlebnisse.

2025

Die Konvergenz von Daten und KI

Marketingplattformen vereinheitlichen Verhaltens-, Gesprächs- und Transaktionsdaten. KI kann kontextbezogene Personalisierung in großem Maßstab schaffen und jede Interaktion dadurch verändern.

2026

Personalisierung als Marktstandard

Die Kundschaft betrachtet eine kontextbezogene Personalisierung als eine Minimalanforderung. Marken, die nicht in der Lage sind, ihre Botschaften an den jeweiligen Kontext anzupassen, verlieren zunehmend an Bedeutung.

Häufig gestellte Fragen

Die herkömmliche Personalisierung verwendet Kombinationsfelder und statische Segmente, um den Inhalt oberflächlich anzupassen („Hallo {Name}“).

In der Anpassungsphase des Loop-Marketings hingegen wird KI eingesetzt, um Verhalten, Absichten und Kontext in Echtzeit zu analysieren und Nachrichten zu erstellen, die speziell für jede einzelne Person geschrieben zu sein scheinen. So wird „personalisiert“ zu „persönlich“.

In der Phase des Gestaltens wird festgelegt, was man zum Ausdruck bringen will: die Markenstimme, Positionierung und Markenbotschaft.

In der Phase des Anpassens wird festgelegt, wie die Botschaft an die jeweilige Person zu übermitteln ist: Sie wird an den Kontext, die Bedürfnisse und den spezifischen Moment der jeweils interessierten Person angepasst.

Die beiden Phasen ergänzen sich und sind untrennbar miteinander verbunden, wenn es darum geht, eine authentische und relevante Kommunikation zu schaffen.

 

Genau aus diesem Grund sind in der Anpassungsphase zwingend menschliche Qualitätskontrollen vorgesehen. Das Ziel ist es, nicht aufdringlich zu sein, sondern relevant. Wenn Personalisierung auf legitimen Verhaltensdaten beruht (besuchte Seiten, heruntergeladene Inhalte, frühere Interaktionen) und sich im Rahmen der Angemessenheit hält, wird sie als nützlich und nicht als aufdringlich empfunden. Der Einsatz des Menschen gewährleistet, dass diese Schwelle eingehalten wird.

Das ist nicht zu empfehlen. Ohne eine klare Markenidentität (Gestaltungsphase) laufen Sie Gefahr, uneinheitliche oder generische Botschaften zu personalisieren. Sie hätten dann ein ausgefeilteres „Hallo {Name}“, aber auch das würde noch immer nicht einen wirklichen Unterschied machen. In der Phase des Gestaltens wird die Grundlage geschaffen; in der Phase des Anpassens werden die Nachrichten entsprechend der festgelegten Grundlage angepasst.