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DSGVO-konformes CRM und Marketing mit HubSpot

HubSpot unterstützt Unternehmen dabei, CRM und Marketing DSGVO-konform zu betreiben — mit EU-Datenspeicherung, integriertem Consent-Management und strukturierter Dokumentation der Datenverarbeitung. Marketing-, Vertriebs- und IT-Teams in regulierten Branchen erhalten eine Plattform, die Datenschutzfunktionen als Teil der Architektur bereitstellt, nicht als nachträglichen Zusatz.

Rechtlicher Hinweis: Diese Seite enthält allgemeine Informationen zu Datenschutzfunktionen in HubSpot und stellt keine Rechtsberatung dar. Zuletzt aktualisiert: 2026-07-24

 

Mann arbeitet konzentriert an einem Laptop und macht sich Notizen in einem modernen Café

✶ Zusammenfassung

Für wen es ideal ist : Für IT-Verantwortliche, Datenschutzbeauftragte und Marketing- sowie Vertriebsteams in wachsenden B2B-Unternehmen mit 200 bis 2.000 Mitarbeitenden, die personenbezogene Daten in einem CRM-System verwalten und dabei die Anforderungen der DSGVO vollständig erfüllen müssen. Besonders geeignet für Unternehmen in regulierten Branchen wie Fintech, Healthcare, Medizintechnik und Bildung, in denen DSGVO-Konformität eine Beschaffungsvoraussetzung ist und Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes drohen (DSGVO Art. 83).

So funktioniert es : HubSpot verarbeitet und speichert Kundendaten auf europäischen Servern (EU-Datenspeicherung), protokolliert Einwilligungen automatisch mit Zeitstempel, IP-Adresse und Formularquelle, und stellt Werkzeuge bereit, mit denen Unternehmen Betroffenenrechte nach Art. 15 bis 22 DSGVO direkt aus der Plattform heraus umsetzen können — vom Auskunftsersuchen bis zur Datenlöschung.

Warum HubSpot die bessere Wahl ist : Consent-Management, Datenmaskierung sensibler Felder, granulare Benutzerrechte und ein Audit-Log sind bei HubSpot in die Plattform integriert — ohne zusätzliche Compliance-Tools oder externe Konfigurationsaufwände.

Datenschutz als Wettbewerbsvorteil

Die Herausforderungen, die HubSpot durch DSGVO-konforme Datenverarbeitung löst

 

Einwilligungen rechtssicher erfassen, speichern und nachweisen

Das Problem : Unternehmen, die E-Mail-Marketing betreiben oder Leads über Webformulare erfassen, benötigen eine nachweisbare Rechtsgrundlage für jede Kommunikation. Fehlen Zeitstempel, IP-Adresse oder Formularquelle im Einwilligungsprotokoll, können Einwilligungen im Streitfall nicht belegt werden — ein hohes Haftungsrisiko bei Behördenprüfungen oder Beschwerden betroffener Personen.

Die Lösung von HubSpot : HubSpot protokolliert jede Einwilligung automatisch mit Zeitstempel, IP-Adresse und Formularquelle im Kontaktdatensatz. Double-Opt-in (DOI) ist pro Formular und pro Kontakt konfigurierbar. Sensible Daten werden auf Feldebene geschützt, sodass nur autorisierte Nutzer Zugriff erhalten. Das integrierte Cookie-Consent-Banner unterstützt gängige Einwilligungsstandards und ermöglicht eine granulare Verwaltung von Tracking-Einwilligungen.

Betroffenenrechte effizient und fristgerecht umsetzen

Das Problem : Die DSGVO räumt betroffenen Personen das Recht auf Auskunft (Art. 15), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17) und Datenübertragbarkeit (Art. 20) ein. Unternehmen, die Kontaktdaten über mehrere Systeme verteilt verwalten, können Auskunftsersuchen oder Löschanfragen oft nicht innerhalb der gesetzlichen Frist von 30 Tagen vollständig und nachweisbar beantworten.

Die Lösung von HubSpot : Alle personenbezogenen Daten eines Kontakts sind in HubSpot zentralisiert und können per Dateiexport für das Auskunftsersuchen (Art. 15) bereitgestellt werden. Die Datenlöschung für Kontakte einschließlich verknüpfter Datensätze kann direkt aus der Plattform heraus durchgeführt werden. Für spezifische Datenkategorien und Aufbewahrungsfristen empfehlen wir, die HubSpot Knowledge Base und den AVV zu konsultieren. Automatisierte Datenaufbewahrungsregeln unterstützen die Einhaltung definierter Löschfristen.

Zugriff auf personenbezogene Daten auf das notwendige Minimum begrenzen

Das Problem : Das Prinzip der Datensparsamkeit (DSGVO Art. 5 Abs. 1c) verlangt, dass nur Personen Zugriff auf personenbezogene Daten erhalten, die diesen Zugriff für ihre Aufgaben tatsächlich benötigen. In vielen CRM-Systemen sind Berechtigungen pauschal vergeben — alle Nutzer sehen alle Felder, alle Datensätze. Für Datenschutzbeauftragte und IT-Verantwortliche ist das ein dauerhaftes Risiko.

Die Lösung von HubSpot : Granulare rollenbasierte Zugriffssteuerung ermöglicht die Verwaltung von Berechtigungen auf Hub- und Datensatzebene. Das Feature für sensible Daten maskiert ausgewählte Felder (z. B. Gesundheits- oder Finanzdaten) in der CRM-Oberfläche und macht sie nur für Nutzer mit expliziten Zugriffsrechten sichtbar. Single Sign-On (SSO) und Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) sind auf Enterprise-Ebene verfügbar und können für alle Nutzer verpflichtend eingerichtet werden.

Datenverarbeitung für Datenschutzbeauftragte vollständig dokumentieren

Das Problem : Datenschutzbeauftragte benötigen einen vollständigen Überblick darüber, welche Daten in welchem System gespeichert, von welchen Dienstleistern verarbeitet und wie lange aufbewahrt werden. In der Praxis fehlt in vielen Unternehmen eine aktuell gepflegte Auftragsverarbeitungsdokumentation — ein Compliance-Risiko bei Behördenprüfungen und ein Hemmnis bei der Beschaffungsgenehmigung in regulierten Branchen.

Die Lösung von HubSpot : HubSpot stellt einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV / DPA), eine publizierte Liste der Unterauftragnehmer sowie Standard-Vertragsklauseln (SCCs) für internationale Datentransfers bereit. Sicherheitszertifizierungen und Compliance-Dokumentation sind zentral unter trust.hubspot.com abrufbar. Das Audit-Log auf Enterprise-Ebene protokolliert Nutzeraktionen auf Datensätzen und Einstellungen und unterstützt damit die Rechenschaftspflicht nach Art. 5 Abs. 2 DSGVO.

Wie HubSpot DSGVO-konforme Datenverarbeitung in CRM und Marketing ermöglicht

HubSpot speichert und verarbeitet Kundendaten auf europäischen Servern in Deutschland und Irland. Für Unternehmen, die Breeze-KI-Funktionen nutzen, gilt laut HubSpot: EU-Daten verbleiben in der EU, und es findet keine Vorratsdatenspeicherung durch Dritte statt (Quelle: 2025 Breeze Pitch Deck DE / HubSpot AI Trust Center). IT-Verantwortliche und Datenschutzbeauftragte erhalten damit eine klare Grundlage für die Bewertung der Datenresidenz — aktuelle Details sind unter hubspot.de/products/artificial-intelligence/ai-trust abrufbar.

HubSpot CRM Kontaktdatensatz mit Aktivitäten-Timeline, Kommunikations-Abonnementtyp und zugeordneten Deals

HubSpot ermöglicht die Konfiguration von Kommunikationseinwilligungen und Abonnementtypen direkt in der Plattform — inklusive Double-Opt-in, automatischer Einwilligungsprotokollierung und eines IAB-TCF-v2-konformen Cookie-Banners. Jede Rechtsgrundlage nach Art. 6 DSGVO (Einwilligung, berechtigtes Interesse, Vertrag) kann pro Kontakt dokumentiert und für Behördenanfragen nachgewiesen werden. Das reduziert den manuellen Dokumentationsaufwand für Marketing-Teams erheblich.

Das Feature für sensible Daten nach DSGVO Art. 9 maskiert besonders schützenswerte Felder wie Gesundheits- oder Finanzdaten in der CRM-Oberfläche. Kombiniert mit rollenbasierter Zugriffssteuerung auf Hub- und Datensatzebene, Single Sign-On und verpflichtender Zwei-Faktor-Authentifizierung auf Enterprise-Ebene kann sichergestellt werden, dass nur autorisierte Personen Zugriff auf personenbezogene Daten erhalten. Datenschutzbeauftragte erhalten damit ein Werkzeug zur technischen Durchsetzung des Datensparsamkeitsprinzips.

HubSpot stellt alle für die DSGVO-Dokumentation erforderlichen Unterlagen zentral bereit: Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), vollständige Liste der Unterauftragnehmer, Standard-Vertragsklauseln für internationale Datentransfers sowie Sicherheitszertifizierungen im Trust Center unter trust.hubspot.com. Das Audit-Log auf Enterprise-Ebene protokolliert alle Nutzeraktionen auf Datensätzen und Einstellungen und unterstützt damit die Rechenschaftspflicht nach Art. 5 Abs. 2 DSGVO.

HubSpot CRM Kontaktdatensatz mit Aktivitäten-Timeline, Kommunikations-Abonnementtyp und zugeordneten Deals

TIMOCOM implementiert DSGVO-konformes CRM und verdoppelt die Klickrate

TIMOCOM, ein international tätiger FreightTech-Konzern, stand vor der Aufgabe, ein bestehendes E-Mail-Tool zu ersetzen, eine fünfstellige Anzahl an Kontakten zu migrieren, ein vollständiges DSGVO-Konzept abzubilden und Webformulare in 27 Sprachen auf einer einheitlichen Plattform zu konsolidieren. Mit HubSpot gelang die Implementierung in unter 14 Wochen pro Bereich — bei gleichzeitiger Umsetzung aller Datenschutzanforderungen.

Steigerung der Klickrate

<14

Wochen Implementierungszeit pro Bereich

27

Sprachen auf einer einheitlichen Plattform

FAQ

Häufig gestellte Fragen

Ein CRM-System gilt als DSGVO-konform betrieben, wenn personenbezogene Daten auf einer nachweisbaren Rechtsgrundlage nach Art. 6 DSGVO verarbeitet werden, Betroffenenrechte (Art. 15–22) umgesetzt werden können, der Zugriff auf das notwendige Minimum beschränkt ist und die Verarbeitung durch einen Auftragsverarbeitungsvertrag dokumentiert ist. DSGVO-Konformität ist eine geteilte Verantwortung zwischen Anbieter und Unternehmen — kein CRM-System kann Konformität allein garantieren.

 

Ja, HubSpot stellt die technischen und vertraglichen Grundlagen bereit, die Unternehmen für einen DSGVO-konformen Betrieb benötigen: Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV), EU-Datenspeicherung, Standard-Vertragsklauseln für internationale Datentransfers sowie eine publizierte Unterauftragnehmerliste, abrufbar unter trust.hubspot.com. DSGVO-Konformität ist jedoch eine geteilte Verantwortung. Die Gesamtverantwortung für die rechtskonforme Nutzung verbleibt beim Kundenunternehmen. Für eine rechtssichere Einschätzung Ihrer spezifischen Situation empfehlen wir, einen qualifizierten Datenschutzbeauftragten hinzuzuziehen.

EU-Datenspeicherung bedeutet, dass Daten physisch auf Servern innerhalb der EU gespeichert werden — ein wichtiges Element, aber kein hinreichendes Kriterium für DSGVO-Konformität. DSGVO-Konformität umfasst darüber hinaus die korrekte Rechtsgrundlage, die Umsetzung von Betroffenenrechten, Datensparsamkeit, technische Schutzmaßnahmen und Dokumentationspflichten. HubSpot ermöglicht beides: EU-Datenspeicherung und die technischen Werkzeuge zur Umsetzung der weiteren DSGVO-Anforderungen.

HubSpot stellt alle für das Verzeichnis von Verarbeitungstätigkeiten relevanten Unterlagen bereit: AVV, Unterauftragnehmerliste, SCCs und Sicherheitszertifizierungen über das Trust Center. Das Audit-Log (Enterprise) protokolliert Nutzeraktionen auf Datensätzen. Einwilligungsprotokolle mit Zeitstempel und IP-Adresse sind direkt im Kontaktdatensatz einsehbar. Datenschutzbeauftragte erhalten damit eine strukturierte Dokumentationsgrundlage, ohne Daten aus verschiedenen Systemen manuell zusammenführen zu müssen.

In HubSpot kann ein Kontakt inklusive aller verknüpften Datensätze vollständig und dauerhaft gelöscht werden. Automatisierte Datenaufbewahrungsregeln ermöglichen es, Kontakte nach einer konfigurierbaren Inaktivitätsfrist automatisch zu löschen. Für das Auskunftsrecht (Art. 15) können alle zu einem Kontakt gespeicherten Daten als Dateiexport bereitgestellt werden. Die Durchführung dieser Aktionen ist im Audit-Log dokumentiert.

Ja. HubSpot unterstützt Single Sign-On (SSO) über gängige Identity-Provider wie Microsoft Azure AD, Okta oder Google Workspace und ermöglicht damit die zentrale Verwaltung von Zugriffsrechten über den bestehenden Corporate Identity-Provider. Über die HubSpot App-Bibliothek lässt sich HubSpot in bestehende Compliance- und IT-Infrastrukturen einbinden.

Ja. HubSpot ermöglicht die Konfiguration von Abonnementtypen, Double-Opt-in-Prozessen und Kommunikationseinwilligungen direkt in der Plattform. Jede Einwilligung wird mit Zeitstempel, IP-Adresse und Formularquelle protokolliert. Das integrierte Cookie-Consent-Banner unterstützt gängige Einwilligungsstandards. Für spezifische DSGVO-Anforderungen Ihres Unternehmens empfehlen wir, die Konfiguration gemeinsam mit einem Datenschutzexperten zu validieren.

HubSpot bietet einen kostenlosen Einstieg mit CRM-Grundfunktionen. Erweiterte DSGVO-Funktionen wie das Feature für sensible Daten, granulare Benutzerrechte, SSO, Audit-Log und automatisierte Datenaufbewahrungsregeln sind in den Professional- und Enterprise-Plänen verfügbar. Eine vollständige Übersicht der enthaltenen Funktionen je Plan finden Sie auf der HubSpot-Preisseite.
* HubSpot ist nicht verantwortlich für die Einhaltung datenschutzrechtlicher Anforderungen (DSGVO) durch den Kunden. Weitere Informationen finden Sie unter hubspot.de/data-privacy/gdpr.
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Kundendaten verstehen und organisieren

Bevor Datenschutz greift, müssen Daten erst konsolidiert werden. Erfahren Sie, wie HubSpot CRM alle Kundeninteraktionen in einer zentralen Plattform zusammenführt und eine 360-Grad-Ansicht jedes Kontakts erstellt — die Grundlage für jede DSGVO-konforme Verarbeitung.

Sensible Daten in HubSpot schützen

Das Feature für sensible Daten ermöglicht die Maskierung besonders schützenswerter Felder nach DSGVO Art. 9 — Gesundheits-, Finanz- und andere vertrauliche Informationen sind nur für Nutzer mit expliziten Zugriffsrechten sichtbar. Für Unternehmen in regulierten Branchen ein zentrales Instrument zur technischen Datensparsamkeit.