HubSpot unterstützt die Abrechnung weltweit, bietet jedoch noch keine E-Rechnungen in Ländern mit spezifischen gesetzlichen Vorgaben an. E-Rechnungen erfordern strukturierte, maschinenlesbare Formate anstelle von PDF-Rechnungen.
Die aktuellen Vorgaben unterscheiden sich je nach Land. In Deutschland müssen Unternehmen seit Januar 2025 in der Lage sein, konforme E-Rechnungen zu empfangen; die Pflicht zur Ausstellung wird ab 2027 gestaffelt nach Unternehmensgröße eingeführt. Frankreich und Belgien führen 2026 ähnliche Vorgaben ein, ebenfalls gestaffelt nach Unternehmensgröße.
Die Vorgaben gelten derzeit für inländische B2B-Transaktionen, während B2G in den meisten Ländern bereits aktiv ist.
Wir entwickeln derzeit aktiv eine native E-Rechnungs-Funktion für Revenue Hub-Kundinnen und -Kunden in der EU. Die Rechnungen werden im Format EN 16931 ausgestellt und über den im jeweiligen Land vorgeschriebenen Kanal übermittelt – beginnend mit Peppol, wo es zur Anwendung kommt. Wenn Sie in Frankreich, Belgien oder Deutschland ansässig sind und frühzeitigen Zugang wünschen, kontaktieren Sie uns hier.
Bei Compliance-Fragen, die Ihre spezifische Situation betreffen, wenden Sie sich bitte an Ihre Rechtsberatung.