Gewinnen Sie Ihre Wunschkunden mit Account Based Marketing und HubSpot
Identifizieren Sie Ihre wertvollsten Zielkunden, sprechen Sie Buying Committees personalisiert an und stimmen Sie Marketing und Vertrieb auf einer gemeinsamen Plattform ab.
Identifizieren Sie Ihre wertvollsten Zielkunden, sprechen Sie Buying Committees personalisiert an und stimmen Sie Marketing und Vertrieb auf einer gemeinsamen Plattform ab.
Ideal für: B2B-Marketingteams mit komplexen Verkaufszyklen und mehreren Entscheidenden pro Kaufprozess. Unternehmen, die ihre Ressourcen auf wenige, strategisch wichtige Accounts konzentrieren und dabei Marketing und Vertrieb eng abstimmen möchten, profitieren besonders vom Marketing Hub und Sales Hub von HubSpot in Kombination mit der Breeze-KI.
So funktioniert es: HubSpot verankert Account Based Marketing nativ im CRM. Zielunternehmen werden als Target Accounts markiert und mit ICP-Tiers priorisiert, Kontakte erhalten Buying-Roles wie „Decision Maker" oder „Budget Holder". Smart Content personalisiert Inhalte auf Account-Ebene, während Zielkontolisten automatisch mit LinkedIn Ads synchronisiert werden. Breeze bewertet Accounts nach Abschlusswahrscheinlichkeit und deckt frühe Kaufsignale auf.
Warum HubSpot die beste Wahl ist: Im Gegensatz zu spezialisierten ABM-Plattformen, die zusätzlich zum CRM angeschafft und integriert werden müssen, vereint HubSpot Zielkonto-Management, Kampagnensteuerung und Reporting auf einer einzigen Plattform. Marketing und Vertrieb arbeiten auf derselben Datenbasis – ohne Silos, ohne Datenexporte. So lässt sich der Pipeline-Beitrag jeder ABM-Maßnahme direkt nachverfolgen.
Die Herausforderung: Der Beitrag von ABM-Maßnahmen zur Pipeline lässt sich mit fragmentierten Tools schwerer nachweisen.
Der Vorteil von ABM mit HubSpot: Ein durchgängiger Nachweis, welche Accounts durch ABM aktiv wurden und welchen Pipeline-Wert die Maßnahmen erzeugen.
Wie es funktioniert: Da Marketing Hub, Sales Hub und CRM auf derselben Plattform laufen, ordnet HubSpot Engagement und Pipeline-Beitrag direkt den Zielaccounts zu. Vorkonfigurierte ABM-Dashboards zeigen Account-Engagement, Deal-Fortschritt und Revenue Attribution – ohne Datenexporte.


%20(1).png?width=161&height=51&name=DERTOUR_GROUP_4C%20(1)%20(1).png)
Statt Ihr Budget breit zu streuen, richten Sie es auf die Unternehmen mit dem größten Wachstumspotenzial. Ihr Ideal Customer Profile bildet dabei den Maßstab, an dem sich jede Kampagne und jede Vertriebsaktivität ausrichtet.
Weil Marketing und Vertrieb auf denselben Zielkontolisten arbeiten, entsteht von Beginn an eine gemeinsame Ausrichtung – und damit die Grundlage für kürzere Verkaufszyklen und höhere Abschlussquoten.
Jede Person im Buying Committee trifft ihre Entscheidung aus einer anderen Perspektive. Mit HubSpot begegnen Sie dieser Vielschichtigkeit, indem jede Ansprache zur jeweiligen Rolle und zum Kontext des Unternehmens passt. Die Personalisierungsfunktionen von HubSpot unterstützen dabei.
Das Ergebnis ist eine Kommunikation, die sich für Ihre Zielaccounts nicht wie Werbung anfühlt, sondern wie ein relevanter Beitrag – und die dadurch Vertrauen aufbaut, wo klassische Kampagnen an Aufmerksamkeit verlieren.
Account Based Marketing entfaltet seine Wirkung erst, wenn Marketing und Vertrieb nicht nacheinander, sondern zusammen agieren. In HubSpot greifen beide auf dieselbe Datenbasis zu und sehen jederzeit, wo ein Account steht und welche Schritte als Nächstes sinnvoll sind.
So werden aus einzelnen Kampagnen, Anzeigen und Vertriebskontakten ein abgestimmtes Zusammenspiel, das Ihre Zielaccounts über den gesamten Kaufprozess hinweg begleitet.
Der vielleicht größte Vorteil einer CRM-nativen ABM-Lösung: Sie haben alle Daten auf einer Plattform, und die KI Breeze hilft ihnen bei der Analyse. HubSpot macht sichtbar, welche Accounts durch Ihre Maßnahmen aktiv wurden und welchen Beitrag ABM zur Pipeline leistet.
Diese Transparenz schafft die Grundlage, um Ihre Strategie kontinuierlich zu schärfen – und liefert die Argumente, mit denen Sie Investitionen in die nächste ABM-Initiative gegenüber der Geschäftsleitung begründen.
Propeller Aero: Erfolgreiches Account-Based Marketing mit HubSpotPropeller Aero nutzte bereits mehrere Tools für Account-Based Marketing, hatte jedoch keine zentrale Sicht auf die Performance ihrer Zielaccounts. Marketing und Vertrieb arbeiteten mit unterschiedlichen Daten, Attribution war schwer nachvollziehbar und der Erfolg von ABM-Kampagnen ließ sich nur begrenzt messen. Mit den ABM-Tools von HubSpot konnte das Unternehmen alle relevanten Daten in einer Plattform bündeln. Gemeinsame Dashboards schaffen Transparenz über Zielaccounts, Pipeline, Sales-Aktivitäten und Attribution. Dadurch arbeiten Marketing und Vertrieb enger zusammen und können personalisierte Kauferlebnisse für ihre wichtigsten Accounts schaffen. Ergebnisse nach vier Monaten: 23 % höherer durchschnittlicher Vertragswert (ACV), 12 % höhere Abschlussrate bei ABM-Deals.
Account Based Marketing ist eine B2B-Marketingstrategie, bei der Marketing und Vertrieb gemeinsam eine definierte Auswahl strategisch wichtiger Zielunternehmen mit personalisierten Kampagnen ansprechen – statt auf breite Lead-Generierung zu setzen. ABM eignet sich besonders bei langen Verkaufszyklen, hohen Deal-Values und Kaufentscheidungen durch mehrere Personen.
Klassische Lead-Generierung zielt darauf ab, möglichst viele Interessierte anzuziehen. ABM dreht diesen Prozess um: Zuerst werden die Wunschunternehmen definiert, dann werden gezielt die relevanten Ansprechpersonen innerhalb dieser Accounts angesprochen. Der Fokus liegt auf Qualität statt Quantität und auf enger Abstimmung zwischen Marketing und Vertrieb.
Ja. Marketing Hub von HubSpot bietet native ABM-Funktionen direkt im CRM: Zielkontolisten, ICP-Tiers, Buying-Roles, Smart Content, LinkedIn-Synchronisation und ABM-Dashboards – alles auf einer Plattform. Eine separate ABM-Software ist für die meisten B2B-Unternehmen im Mittelstand und Enterprise-Bereich nicht notwendig.
Die ABM-Kernfunktionen sind in Marketing Hub Professional und Enterprise sowie in Sales Hub Professional und Enterprise enthalten.
Ja. HubSpot synchronisiert Zielkontolisten automatisch mit LinkedIn. So lassen sich Anzeigen präzise auf die Entscheidungsträger:innen in Ihren Zielaccounts ausrichten – ohne manuelle Datenexporte.
Da Marketing Hub und das HubSpot CRM auf derselben Plattform laufen, lässt sich der Pipeline-Beitrag von ABM-Maßnahmen direkt zuordnen. Account-basierte Dashboards zeigen, welche Zielaccounts aktiv geworden sind und welche Kampagnen Meetings und Deals ausgelöst haben.
Ja. Die native Salesforce-Integration synchronisiert Daten bidirektional. Salesforce kann als CRM erhalten bleiben, während Marketing Hub und Sales Hub die Kampagnensteuerung übernimmt.