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CRM-Software für Maschinen- und Anlagenbau

Lange Vertriebszyklen, komplexe Angebote und After-Sales-Service: HubSpot CRM bringt Vertrieb, Technik und Service auf eine gemeinsame Plattform. Kostenlos ohne IT-Ressourcen starten; bei Wachstum problemlos skalieren.

Keine Kreditkarte erforderlich

SmartCRM Icon

Made in Germany: Das ist unverändert der höchste Standard und echter Stolz im Ingenieurwesen. In der Fertigung kommt es auf perfekte Präzision an – an diesem Anspruch lassen sich die Unternehmen messen.

Dieses Credo gilt jedoch nicht nur für die Produkte und Anlagen, sondern auch für die Prozesse im Hintergrund. Auch bei der Kundenbeziehung ist Millimeterarbeit gefragt. Unternehmen aus Maschinen- und Anlagenbau erfahren zunehmend, dass das Angebot zuverlässiger, zusätzlicher Services einen immer größeren Stellenwert einnimmt. Kunden und Kundinnen wollen nicht nur ein funktionierendes Endprodukt, sondern auch einen offenen, freundlichen und erreichbaren Ansprechpartner auf Augenhöhe, wenn etwas nicht funktioniert.

Dafür braucht es ein CRM-System, das nicht nur Schritt halten, sondern auch vorhersehen kann, was die Kundschaft als Nächstes braucht. Ein CRM kann dabei helfen, den Service zu optimieren und Prozesse zu digitalisieren. Durch die Automatisierung von Aufgaben können Maschinenbauunternehmen sich auf das Wesentliche konzentrieren: die Beziehung zu ihrer Kundschaft und eine funktionierende Produktion.

HubSpot CRM Pipeline Management

Was sind die Vorteile eines CRM-Systems für Maschinenbauunternehmen?

Lange Vertriebszyklen, komplexe Angebotsprozesse, wachsender Druck auf das Servicegeschäft: Der Maschinen- und Anlagenbau steht vor strukturellen Herausforderungen, die sich mit guter Technik allein nicht lösen lassen. Hinzu kommt, dass Vertrieb, Konstruktion und Service häufig noch in getrennten Systemen arbeiten.

Ein CRM-System schließt diese Lücke: Es schafft eine gemeinsame Datenbasis für alle Abteilungen und macht Kundenprozesse vom ersten Kontakt bis zur Maschinenwartung transparent und steuerbar.

Strukturierte Steuerung langer Vertriebszyklen

Kaufentscheidungen im Maschinenbau dauern oft viele Monate und binden mehrere Ansprechpersonen auf Kundenseite. Mit konfigurierbaren Vertriebspipelines, automatisierten Follow-up-Sequenzen und klar zugewiesenen Aufgaben behalten Vertriebsteams jederzeit den Überblick, unabhängig davon, wie viele Projekte parallel laufen.

Treffen datenbasierter Entscheidungen

Daten allein schaffen noch keinen Wettbewerbsvorteil. Mit integrierten Analytics-Funktionen macht ein CRM aus Rohdaten verwertbare Erkenntnisse. Vertriebsteams sehen jederzeit, wo ein Deal steht und wie realistisch der Forecast ist. Serviceteams erkennen frühzeitig, welche Maschinen Wartungsbedarf haben. Und die Geschäftsleitung trifft Entscheidungen auf Basis belastbarer Zahlen, anstatt auf Schätzungen aus der Tabellenkalkulation.

Aktive Entwicklung von After-Sales und Servicegeschäft

Im Maschinen- und Anlagenbau ist das Servicegeschäft häufig profitabler als das Neumaschinengeschäft. Ein CRM kann dabei helfen, Servicepotenziale systematisch zu erschließen, indem es Kundendaten, installierte Maschinen, Servicehistorien und Vertriebschancen zentral zusammenführt. Automatisierte Workflows stoßen Wartungs- sowie Serviceangebote proaktiv an und erschließen Cross-Selling-Potenziale, bevor die Kundschaft selbst aktiv wird.

Abbildung der gesamten Buyer's Journey

Laut 6sense fanden rund 80 Prozent der B2B-Buyer's Journey 2025 ohne direkten Kontakt zum Vertrieb statt. Einkaufsentscheidungen werden längst online vorbereitet, bevor ein erstes Gespräch stattfindet. Wer die eigene digitale Präsenz nicht optimal nutzt, verschenkt wertvolle Chancen. Von der Lead-Generierung über die Vertriebsunterstützung bis zur langfristigen Kundenbindung sorgt ein CRM dafür, dass Maschinenbauunternehmen an jedem Punkt der Buyer's Journey sichtbar und relevant bleiben.

Zentralisierung von Anfragen und Interaktionen

Ob E-Mails, Telefonate, Live-Chat, Chatbots, Social Media und Support-Tickets, alle Kundeninteraktionen werden in einer zentralen Benutzeroberfläche zusammengeführt, auf die alle Teams zugreifen können. Dank der vollständigen Historie der Kundschaft können Teams schneller reagieren, ohne zwischen verschiedenen Tools wechseln zu müssen. So behalten Sie den Überblick und keine Anfrage geht mehr verloren.

Maschinenbauunternehmen, die ihre Prozesse konsequent digitalisieren, gewinnen nicht nur Effizienz im Tagesgeschäft, sie schaffen auch die Grundlage, um ihre Bestandskundschaft langfristiger zu binden, ihr Servicegeschäft systematisch auszubauen und in einem schwierigen Marktumfeld wettbewerbsfähig zu bleiben.

HubSpot CRM unterstützt Sie beim Wachstum Ihres Maschinenbauunternehmens

Nutzen Sie die KI-gestützte, benutzerfreundliche CRM-Plattform, um Ihre Kundenbeziehungen intelligenter zu verwalten, Prozesse zu automatisieren und schneller zu wachsen.

Welche Funktionen sollte ein CRM für Maschinenbau haben?

Die Fertigungsbranche entwickelt sich mit atemberaubender Geschwindigkeit weiter. Umso wichtiger ist es, dass Ihr CRM-System mitdenkt und Ihnen exakt die Funktionalitäten bietet, die Sie auch brauchen. Auf folgende Features kommt es im Maschinen- und Anlagenbau an:
Pictogram Hände schütteln

Bestehende Systemlandschaft nahtlos einbinden

Ein CRM-System ersetzt keine ERP- oder CAD/PLM-Systeme, sondern ergänzt sie. Über offene Schnittstellen und standardisierte APIs sollten sich bestehende Systeme, wie SAP oder Microsoft Dynamics 365, anbinden lassen, sodass Auftragsdaten, technische Spezifikationen und Produktinformationen direkt im CRM verfügbar sind, ohne manuelle Datenübertragung zwischen Abteilungen und Datenverluste an den Schnittstellen.

Pictogram Kundenzufriedenheit

Neukundengewinnung und Kundenbindung

Ein CRM unterstützt den gesamten Kundenlebenszyklus: von der ersten Anfrage bis zur langfristigen Bindung von Bestandskundschaft. Mit integriertem Lead-Management werden aus Interessierten Leads, aus Leads Kundschaft und mit gezielter Nachverfolgung bleiben sie es auch.
Pictogram Automatisierung und KI

Sales und Marketing Automation

Warum wertvolle Zeit mit Dateneingabe, E-Mail-Versand oder manueller Synchronisation verbringen? In ein CRM integrierte Sales- und Marketing-Automatisierung übernimmt wiederkehrende Aufgaben zuverlässig, damit sich Teams auf das konzentrieren können, was wirklich zählt: Kundenbeziehungen, Vertrieb und persönlicher Austausch.

Pictogram Kundenprofil

Kundenzentrierung durch Datensynchronisierung

Von Kontaktprofilen und Interaktionshistorie bis hin zu technischen Spezifikationen, Wartungsprotokollen und Verträgen, alle kundenrelevanten Daten laufen zentral im CRM zusammen. So hat jede Abteilung jederzeit den gleichen Informationsstand und Vertrieb, Konstruktion und Service arbeiten auf einer gemeinsamen Datenbasis.
Pictogram Angebot unterschreiben

Angebotserstellung und CPQ

Variantenreiche Produkte und individuelle Kundenanforderungen machen die Angebotserstellung im Maschinenbau aufwendig. Ein CRM mit CPQ-Unterstützung (Configure, Price, Quote) reduziert manuelle Arbeitsschritte, minimiert Fehler und beschleunigt die Erstellung selbst komplexer Angebote. Damit reagieren Vertriebsteams schneller und gewinnen mehr Zeit für die Kundenberatung.
Pictogram Mobile CRM-App

Mobile CRM-Version

Servicetechniker:innen und Außendienstmitarbeitende sind selten am Schreibtisch, aber immer bei der Kundschaft. Eine mobile CRM-App gibt ihnen unterwegs Zugriff auf alle relevanten Kundendaten, Maschinenhistorien und offene Aufgaben, sodass sie Serviceeinsätze direkt vor Ort dokumentieren, Angebote prüfen und Folgemaßnahmen einleiten können, ohne Umwege über das Büro.
Pictogram Team-Zusammenarbeit

Berechtigungen und Teamstrukturen

Nicht jede Abteilung braucht Zugriff auf alle Daten. Mit flexiblen Berechtigungsstrukturen lässt sich im CRM genau steuern, wer welche Informationen sehen, bearbeiten oder exportieren darf, nach Rolle, Region oder Produktbereich. So behalten Maschinenbauunternehmen die Kontrolle über sensible Kunden- und Vertragsdaten, ohne die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit einzuschränken.

Starten Sie noch heute mit HubSpot CRM

Von Lead-Management über CPQ bis After-Sales-Service, HubSpot bietet alle relevanten Funktionen, die Unternehmen in der Fertigung sowie Maschinen- und Anlagenbau zum Erfolg brauchen.

Warum Maschinenbauunternehmen auf HubSpot setzen sollten

HubSpot CRM zentralisiert die Verwaltung von Kontakten, Angeboten, Kundenprojekten und der Kommunikation über mehrere Kanäle hinweg auf einer einzigen Plattform, damit Maschinenbauunternehmen ihre Vertriebsprozesse effizienter steuern, mehr Abschlüsse erzielen und Kundschaft langfristig binden können.

  • All-in-One-Plattform für Vertrieb, Marketing und Service: Steuern Sie die gesamte Customer Journey, von der ersten Anfrage über Angebot und Projektabwicklung bis hin zum After-Sales-Service, ohne zwischen mehreren Tools wechseln zu müssen.
  • KI-Tools zur Steigerung der Produktivität: HubSpot automatisiert Routineaufgaben und Workflows. Profitieren Sie z. B. von automatisierten Follow-up-Nachrichten oder dem Customer Agent, der wiederkehrende Serviceanfragen selbstständig beantwortet, Leads qualifiziert und Tickets automatisch bearbeitet.
  • Komplexe Kundenbeziehungen strukturiert managen: Alle Informationen, von E-Mails mit technischen Spezifikationen über Angebote und Projekte bis hin zu Service-Tickets, sind zentral gespeichert und auch mobil abrufbar. Somit können lange sowie komplexe Vertriebszyklen mit mehreren Ansprechpartnern transparent und effizient gesteuert werden.
  • Effiziente Angebotskonfiguration mit CPQ: HubSpot unterstützt Sie bei der Erstellung komplexer Angebote mit Vorlagen, Preisstaffeln und Freigaberegeln. Rabatte und Zahlungsbedingungen lassen sich in einem zentralen Angebotsprozess verwalten, während Ihr Team jederzeit nachvollziehen kann, wann ein Angebot geöffnet, heruntergeladen oder angenommen wurde.
  • Zahlreiche Integrationen: Über APIs oder den App Marketplace lässt sich HubSpot problemlos mit bestehenden ERP- und CAD/PLM-Systemen verbinden.

Diese Unternehmen vertrauen HubSpot:
ELPRO, Toyota Material Handling, Viessmann

elpro-teaser

Starker Leistungsanstieg: ELPRO bearbeitet 150% mehr Kontakte

ELPRO führte HubSpot als Pilotprojekt im Oktober 2019 ein. Die ersten Ergebnisse konnten überzeugen: Das ELPRO-Team brauchte nur ein Viertel der üblichen Zeit, um Leads zu generieren, und konnte 150 Prozent mehr Kontakte bearbeiten. 2021 führte ELPRO die HubSpot-Plattform global ein.
toyota-teaser-de

Toyota Material Handling verbessert Reaktionszeit im Lead Management

Vor etwa zwei Jahren führte das Unternehmen HubSpot als zentrale CRM-Plattform für die Marketing- und Vertriebsautomatisierung ein, um die Leadgenerierung und die Verbindung von Marketing und Sales gezielt zu optimieren.
viessmann-teaser

Viessmann steigert Lead-Generierung dank HubSpot um 200%

2015 kam Viessmann zu dem Entschluss, mehr tun zu müssen, um seine Bekanntheit bei seinen Endverbrauchern zu erhöhen. Mehr Investitionen in die Onlinepräsenz, bessere und relevantere Inhalte sowie eine Verbesserung in den Suchergebnissen. HubSpot als All-in-One-CRM-Lösung war an dieser Stelle die beste Option.

Häufig gestellte Fragen

Finden Sie hier Antworten auf häufig gestellte Fragen zu CRM-Software für Maschinenbauunternehmen

HubSpot CRM eignet sich gut für Maschinenbauunternehmen, weil sich lange B2B-Vertriebszyklen in übersichtlichen, anpassbaren Pipelines abbilden lassen und wiederkehrende Aufgaben wie Follow-ups oder Serviceprozesse automatisiert werden können. Über Integrationen und zusätzliche Hubs lassen sich außerdem Vertrieb, Kundenservice und angrenzende Prozesse besser miteinander verbinden, sodass auch bei langen Verkaufszyklen und im After-Sales jeder Kontakt im Blick bleibt. Somit wird HubSpot zu Ihrer „Single Source of Truth“.

Ja. HubSpot bietet in die Plattform integrierte KI-Tools und KI-Agenten für Vertrieb, Marketing und Service, die Maschinenbauunternehmen dabei helfen, Kundenkommunikation, Follow-ups und wiederkehrende Prozesse effizienter und automatisiert zu steuern.

Ja. HubSpot lässt sich über den App Marketplace sowie über offene APIs mit verschiedenen ERP- und anderen Drittsystemen integrieren. Für einige Systeme, etwa Microsoft Dynamics 365 Business Central, stehen offizielle Integrationen mit bidirektionaler Datensynchronisation zur Verfügung. Weitere ERP-Anbindungen, darunter SAP, lassen sich häufig über Partnerlösungen im HubSpot Marketplace umsetzen.

Ja. HubSpot ermöglicht individuelle Deal-Pipelines mit mehreren frei definierbaren Stufen: von der Erstanfrage über Angebotserstellung und technische Abstimmung bis zum Vertragsabschluss. Zudem lassen sich Aufgaben, Erinnerungen und, je nach HubSpot-Paket, E-Mail-Sequenzen automatisieren, sodass Follow-ups auch bei längeren und komplexen Vertriebszyklen strukturiert gesteuert werden können.

Ja. HubSpot unterstützt die DSGVO-Compliance mit Funktionen für Einwilligungs- und Cookie-Consent-Management, datenschutzbezogene Löschprozesse einschließlich „Permanent delete“ sowie einem offiziellen Data Processing Agreement (DPA). HubSpot bietet außerdem Datenhosting in der EU an. Zudem sind eine deutschsprachige Oberfläche und deutscher Support bei alle kostenpflichtigen Plänen verfügbar, was den Einsatz im DACH-Markt erleichtert.

HubSpot CRM ist in einer kostenlosen Version verfügbar und bietet bereits grundlegende Funktionen für Vertrieb, Marketing und Kundenverwaltung. Kostenpflichtige Pläne starten, je nach Paket und Abrechnungsmodell, bereits ab 7 € pro Lizenz/Monat (im aktuellen Starter-Angebot) bzw. ab 15 € pro Lizenz/Monat (regulär) und skalieren bis zu Enterprise-Lösungen für komplexe Anforderungen. Andere Anbieter, wie z. B. Microsoft oder SAP, liegen deutlich drüber.

(*Preisinformationen Juni 2026 - für aktuelle Preise besuchen Sie unsere Pricing-Seite).

Ja, HubSpot bietet eine skalierbare CRM-Lösung, die sich modular erweitern lässt. Unternehmen können mit den kostenlosen Funktionen beginnen und bei wachsendem Bedarf zusätzliche Tools für Automatisierung, Reporting und Verwaltung hinzufügen.

Das hängt vor allem vom Umfang der gewünschten Einrichtung ab. Mit den kostenlosen Tools von HubSpot können Maschinenbauunternehmen grundsätzlich sofort starten: Bestehende Kontakte lassen sich schnell importieren, und eine erste Vertriebspipeline ist zügig in wenigen Tagen bis Wochen eingerichtet. 

Für weitergehende Anforderungen, wie etwa Integrationen mit Drittsystemen, komplexere Automatisierungen oder den Einsatz von Custom Objects, ist jedoch meist ein strukturiertes Onboarding-Projekt sinnvoll. Hier sollten drei bis sechs Monate eingeplant werden.

HubSpot bietet dafür eigene Onboarding- und Professional-Services sowie ein Netzwerk zertifizierter Solution Partner.

Bei der Auswahl eines CRM-Systems für den Maschinenbau sollten folgende Kriterien im Mittelpunkt stehen:

1. Funktionen und Integrationen: Bietet das CRM alle relevanten Features und offene Schnittstellen zu bestehenden Systemen, damit Daten nicht manuell übertragen werden müssen?

2. Team-Feedback: Binden Sie Vertrieb, Konstruktion und Service frühzeitig ein und lassen Sie sie Workflows und Abläufe testen, denn das beste CRM nützt nichts, wenn es im Alltag nicht akzeptiert wird.

3. Gesamtkosten und ROI: Berücksichtigen Sie nicht nur den Listenpreis, sondern alle Kosten von der Implementierung bis zum laufenden Betrieb.

4. Skalierbarkeit: Achten Sie darauf, ob die Lösung problemlos mit dem Unternehmen mitwächst, wenn sich Prozesse verändern oder neue Anforderungen hinzukommen.

5. Benutzerfreundlichkeit: Prüfen Sie, ob sich das System intuitiv bedienen lässt, auch mobil für Außendienst und Servicetechniker:innen.

Bestes CRM für Maschinen- und Anlagenbau

HubSpot vereint Marketing-, Vertriebs- und Service-Tools in einer leistungsstarken CRM-Lösung. Dank kostenloser Tools für den Einstieg und einer nahtlosen Skalierung im Zuge Ihres Wachstums können Sie Ihre Geschäftsabläufe optimieren, ohne sich mit der Komplexität herkömmlicher Software auseinandersetzen zu müssen.