Unsere Unternehmensgeschichte

Unsere Mission & Vision

HubSpot wurde 2006 aus dem Ergebnis einer einfachen Beobachtung heraus gegründet: Die Art, wie Menschen leben, arbeiten, shoppen und kaufen, hat sich verändert, aber die Unternehmen haben sich nicht daran angepasst. Diese Diskrepanz brachte Brian Halligan und Dharmesh Shah dazu, ihre Vision für ein Inbound-Erlebnis zu schaffen und als Unterstützung dafür die Plattform HubSpot zu entwickeln. Mit unserem leistungsstarken, einfach zu nutzenden, integrierten Set von Anwendungen können Unternehmen Kunden an sich binden, indem sie ihnen Inbound-Erlebnisse verschaffen, die relevant, hilfreich und individuell auf sie zugeschnitten sind. HubSpot ist auf einer Mission: Die Welt und die Unternehmen darin nach und nach auf Inbound umzustellen.

Die Geschichte hinter unserer Geschichte

Heben Sie die Hand, wenn Sie ein Unternehmen kennen, das gern mehr Besucher auf seiner Website, mehr Leads für sein Sales-Team, und mehr Kunden hätte. Wahrscheinlich ist Ihre Hand oben. Wir wissen alle, dass Unternehmen wachsen wollen. Es gibt Millionen von ihnen.

Jetzt heben Sie Ihre Hand, wenn Sie gern während des Abendessens unangemeldete Anrufe von eifrigem Vertriebspersonal erhalten. Oder Spam-Mails mit unwichtigen Angeboten in Ihrem Posteingang. Wie sieht es mit Popup-Ads aus, wenn Sie versuchen, einen Artikel im Internet zu lesen? Keine Hand oben? Das dachten wir uns doch. Und wie sich herausstellt, teilen die meisten Menschen Ihre Ansicht.

Das Problem ist, dass zwischen der Art, wie Organisationen ihre Angebote vermarkten und verkaufen und der Art, wie die Leute tatsächlich shoppen und kaufen möchten, eine starke Diskrepanz vorliegt.


Die Geschichte hinter einer erstaunlich einfachen Beobachtung.

Wir lernten uns 2004 als Doktoranden am MIT kennen. Brian half mit Venture Capital finanzierten Startup-Unternehmen bei ihrem Einstieg in den Markt. Dabei stellte er etwas Merkwürdiges fest: Die bewährten Taktiken (Fachmessen, Massen-E-Mails und Kaltaquise), die bei seinen früheren Unternehmen funktioniert hatten, waren einfach nicht mehr effektiv. Die Kunden waren gut darin geworden, störende Marketing- und Verkaufstechniken einfach abzublocken.

In der Zwischenzeit startete Dharmesh einen Blog namens OnStartups, in dem er über Unternehmertum reflektierte. Der Blog wurde sehr gut aufgenommen und erhielt eine Menge Traffic, was uns beide ziemlich überraschte. Ein Thema interessierte uns ganz besonders: Warum konnte ein winziger Blog, geschrieben von einem Doktoranden ohne Budget, so viel mehr Traffic und Interesse generieren als Unternehmen mit professionellen Marketing-Teams und großen Budgets?

Madison Avenue, wir haben ein Problem.

Nach vielen Meetings, einer Menge Kaffee und dem gelegentlichen Wein oder belgischen Bier (was wir beide lieben), machten wir eine erstaunlich simple Beobachtung. Die Leute wollen nicht durch Marketers unterbrochen oder vom Verkaufspersonal belästigt werden. Sie wollen, dass man ihnen hilft.

Die Welt hat sich dramatisch verändert: Die Menschen leben, arbeiten, shoppen und kaufen nicht mehr so, wie sie es noch vor ein oder zwei Jahrzehnten getan haben. Und doch versuchen Unternehmen noch immer, ihre Produkte so zu vermarkten und zu verkaufen, als lebten wir in den 90ern.


Inbound: Eine effektivere Methode, um Kunden an sich zu binden und positiv zu stimmen.

Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Wir begannen, darüber zu reden, wie sich die Art der Menschen zu shoppen und zu kaufen verändert hat. Die traditionelle Methode nannten wir „Outbound“ - weil es dabei vorwiegend darum ging, eine Botschaft auszusenden. Die neue Art nannten wir „Inbound“. Bei Inbound geht es darum, Leute anzuziehen, indem relevante Informationen verbreitet, nützliche Inhalte erstellt und Unterstützung angeboten wird.

Die Reaktionen waren überwältigend positiv und unglaublich aufregend. Inbound war geboren.


Unternehmen vom Rand ins Rampenlicht bringen

Die nächste Frage lautete - wenn das Inbound-Konzept so einfach zu verstehen und so inspirierend war, warum nutzten nicht viel mehr Unternehmen diese Methode? Warum standen Millionen Unternehmen nur an der Seitenlinie, anstatt die Vorteile dieser Veränderung für sich zu nutzen?

Ganz eindeutig: Es war zu schwer, einen Anfang zu finden. Es gab Content-Management-Systeme und SEO-Tools und Social-Media-Anwendungen und Marketing-Automatisierungstools und so weiter ... und so fort. Viele dieser Tools waren für sich genommen sehr gut - aber es war eine Herkulesarbeit, sie ineinander zu verflechten. Es lag einfach nicht im Bereich des Möglichen.

Das Problem war nicht, dass es keine Tools gab, sondern dass es zu viele gab. Zu viele Produkte, die man hätte lernen müssen. Zu viele Passwörter, an die man sich erinnern müsste. Zu viele Rechnungen, die es zu bezahlen galt. Und zu viele Telefonnummern, die man bei Problemen anrufen konnte. Wir wollten diesem Irrsinn ein Ende bereiten.

Wir starteten HubSpot mit einem einfachen Ziel: Es den Unternehmen einfacher zu machen, mit Inbound zu arbeiten, damit sie wachsen konnten. Eine Plattform. Ein Passwort. Eine Rechnung. Und eine Telefonnummer. Ein integriertes System, von Grund auf so gestaltet, um die Art zu ändern, wie Organisationen sich vermarkten und verkaufen.


Kultur-Code als Wettbewerbsvorteil

Unternehmen zu helfen, sich neu zu vermarkten - um diese Vision umsetzen zu können, mussten wir die besten Leute ins Boot holen. HubSpots Unternehmenskultur setzt auf radikale Transparenz, individuelle Autonomie und aufgeklärte Empathie. Diese Herangehensweise an diese andere Form des Arbeitsplatzes haben wir in der Präsentation des Kultur-Codes von HubSpot öffentlich gemacht. Er wurde über eine Million Mal angeschaut, tausende Male in sozialen Medien geteilt und hat großen Anklang gefunden. Unsere Unternehmenskultur ist eine mächtige Waffe im Kampf für besondere Leute.


Dabei geschah etwas Seltsames ...

Als wir HubSpot in einem winzigen Einraumbüro einen Block vom MIT-Campus entfernt starteten, dachten wir, wir würden ein Software-Unternehmen starten. Damit lagen wir falsch. Wir hatten nicht nur ein Software-Unternehmen gegründet, sondern eine ganze Bewegung ins Leben gerufen.

Wir glauben, dass wir uns noch am Anfang der Inbound-Bewegung befinden, und dass wir ein Unternehmen und eine Community aufgestellt haben, die ambitioniert, verrückt und talentiert genug sind, um die Art zu verändern, wie die Organisationen auf der ganzen Welt ihre Dinge vermarkten und verkaufen.

Wir sind unseren über 11.000 Kunden, 1.500 Partnern und Millionen von Fans, die unsere Mission unterstützen, die Welt Inbound zu machen, überaus dankbar.

Erfolg bedeutet, die gut aussehen zu lassen, die an einen geglaubt haben. Wir werden mit Leidenschaft dafür arbeiten, Sie gut aussehen zu lassen. Danke, dass Sie uns auf dieser Reise begleiten.

Schöne Grüße

  • Brians Unterschrift
  • Dharmeshs Unterschrift
HubSpot Logo

Unsere Mitarbeiter & unsere Unternehmenskultur

HubSpotters machen unser Unternehmen zu dem, was es ist. Wir legen mehr Wert auf eine Inbound-Begabung als auf Erfahrung und sind stolz darauf, Menschen mit HERZ für uns zu gewinnen. Wir glauben außerdem an radikale Transparenz, daher haben wir den Kultur-Code von HubSpot mit allen geteilt, die sich für unsere Werte und unser Arbeitskonzept interessieren. Im Kern treibt uns ein wichtiger Satz an: „Lösungen für den Kunden“. Dieser starke Fokus ist mehr als nur ein Mantra; dass der Kunde an erster Stelle steht, sieht man an unseren Produkten, dem Support, den wir bieten, und der Art, wie wir vermarkten und verkaufen. Und das macht uns unglaublich glücklich.

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Inbound-Bewegung

Die Art, wie Menschen Informationen verarbeiten, Produkte und Dienstleistungen recherchieren, Kaufentscheidungen treffen und ihre Ansichten und Erfahrungen miteinander teilen, hat sich verändert. Der Kunde hat mehr Kontrolle als je zuvor - und blendet auch traditionelle Verkaufs- und Marketing-Nachrichten stärker als früher aus. Unternehmen verlassen sich jedoch noch immer auf dieselben Verkaufs- und Marketing-Regeln, die sie schon seit mehr als einem Jahrzehnt nutzen. Diese Diskrepanz zwischen Kaufverhalten und Unternehmenstaktiken ist es, die Brian Halligan und Dharmesh Shah dazu gebracht hat, 2006 HubSpot zu gründen und ihre Vision des Inbound-Erlebnisses zu schaffen.

Inbound in Zahlen

Über 11.000

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